Susanne Kruse
Ich arbeite mit Menschen in unternehmerischen, leitenden oder tragenden Rollen, bei denen Verantwortung real wirkt und eine klare Ordnung braucht, damit sie tragfähig bleibt.
Verantwortung zeigt sich im Unternehmen, in der Familie, in Rollen und Erwartungen.
Sie wird übernommen, weitergetragen und ausgeglichen.
Zuständigkeiten greifen ineinander, Rollen vermischen sich, Grenzen verlieren an Klarheit.
Es entsteht ein Übergang, in dem Verantwortung neu verortet werden will und Führung eine stabile Grundlage braucht.
Dieser Übergang zeigt sich in der Art, wie Präsenz gehalten wird, wie Grenzen im Alltag gesetzt werden und wie eine Rolle innerlich wie äußerlich eingenommen wird.
Dieser Raum dient der Klärung von Verantwortung.
Die Arbeit bezieht sich auf reale Situationen aus dem beruflichen oder persönlichen Alltag.
Sie richtet sich an Verantwortung, die bereits wirksam ist und eine neue Ordnung verlangt, damit Tragfähigkeit erhalten bleibt.
Im Zentrum steht die Fähigkeit, Verantwortung an ihrem Ort zu halten, Rollen klar zu unterscheiden und Führung aus einer stabilen Haltung heraus zu leben.
Emotionen werden wahrgenommen und eingeordnet.
Der Fokus liegt auf Struktur, Haltung und Verortung.
Dieser Raum passt, wenn Verantwortung auf mehreren Ebenen gleichzeitig wirkt und bestehende Ordnungen ihre Grenze erreicht haben.
Klarheit über Rollen und Zuständigkeiten entsteht durch saubere Zuordnung.
Entlastung folgt aus Ordnung.
Stabilität wächst dort, wo Verantwortung einen festen Platz erhält.
Die Arbeit schafft Orientierung für Situationen, in denen viel getragen wird und Verteilung Klarheit braucht.
Meine Arbeitsweise folgt einer klaren, systemischen Logik.
Ich beginne bei der Realität der Zusammenhänge, in denen du lebst und arbeitest, bei den Rollen, die du innehast, und bei der Verantwortung, die bereits wirksam ist.
Die Arbeit ist klar, konkret und ordnend.
Sie führt aus Vermischung in eine tragfähige Struktur von Verantwortung.
Klarheit zeigt sich im Alltag, in Gesprächen, in Strukturen und in der Art, wie Führung gelebt wird.
Verantwortung wird systemisch betrachtet, sichtbar in Rollen, Zuständigkeiten, Erwartungen und unausgesprochenen Regeln.
Tragfähigkeit entsteht dort, wo Verantwortung klar zugeordnet ist und Ausgleich durch Kompensation endet.
Diese Arbeit ist aus Situationen entstanden, in denen Verantwortung real getragen wurde und dauerhaft wirksam war, in Unternehmen, in Familien und in Partnerschaften.
Was ich heute weitergebe, entsteht aus dieser Praxis und aus der Erfahrung, dass Ordnung entlastet und Führung stabil bleibt, wenn Verantwortung an ihrem Ort gehalten wird und die eigene Substanz geschützt ist.
Mich leitet die Frage, was notwendig ist, damit Verantwortung tragfähig bleibt und Führung aus Klarheit heraus gelebt werden kann.
Dieser Raum richtet sich an Menschen in unternehmerischen, leitenden oder tragenden Rollen, bei denen Verantwortung auf mehreren Ebenen wirkt und eine klare Verortung verlangt.
Er setzt die Bereitschaft voraus, Verantwortung bewusst zu ordnen und Rollen eindeutig zu halten.
Hier geht es um die Richtigen.
Die Zusammenarbeit findet im 1:1 statt.
Sie ist zeitlich begrenzt und auf Klärung ausgerichtet.
Im Mittelpunkt stehen Rolle, Verantwortung und Haltung.
Die Arbeit führt dorthin, wo innere Wahrnehmung und äußere Struktur zusammenfinden.
Der Einstieg erfolgt über eine Anfrage.
Sie dient der Einordnung, ob dieser Rahmen für die jeweilige Situation stimmig ist.
Stichpunkte genügen.
Die Klärung entsteht im Gespräch.