Susanne Kruse

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Einordnung

Für Menschen in Verantwortung, wenn Entscheidungen ihre Tragfähigkeit verloren haben


Ich arbeite mit Unternehmern und Geschäftsführerinnen, bei denen Verantwortung so dicht geworden ist, dass Entscheidungen ihre Tragfähigkeit verloren haben.

 

Familie, Unternehmen und Erwartungen wirken gleichzeitig.

Zuständigkeiten überlagern sich.

Entscheidungen bleiben liegen oder führen zu neuen Spannungen, statt Entlastung zu schaffen.

 

Hier geht es um Ordnung, klare Zuständigkeiten und Entscheidungen, die sich halten lassen.

 

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Was hier möglich ist

Dieser Raum bietet einen klaren Rahmen für Klärung, Ordnung und Entscheidungsfähigkeit.

 

Die Arbeit bezieht sich auf reale Situationen aus deinem Alltag als Unternehmer oder Geschäftsführerin.

Auf Verantwortung, die sich verdichtet hat.

Auf Entscheidungen, die liegen geblieben sind.

Auf Strukturen, die ihre Tragfähigkeit verloren haben.

 

Ziel ist Tragfähigkeit.

Die Fähigkeit, wieder klar zu entscheiden, Verantwortung zu begrenzen und zu führen, ohne alles selbst halten zu müssen.

 

Emotionen haben hier ihren Platz.

Sie bilden jedoch nicht das Zentrum der Arbeit.

Im Fokus steht, was jetzt relevant ist und was geklärt werden muss, damit Entscheidungen möglich werden.

 

Dieser Raum ist stimmig, wenn Verantwortung auf mehreren Ebenen gleichzeitig wirkt und innere Ordnung allein nicht mehr ausreicht.


Wie ich arbeite

Meine Arbeitsweise folgt keiner Methode, sondern einer klaren Logik.

 

Verantwortung wird dort schwer, wo zu viele Ebenen gleichzeitig wirksam sind.

Deshalb beginne ich bei der Realität der Systeme, in denen du lebst und arbeitest.

 

Die Arbeit ist nüchtern und konkret.

Entscheidungen werden vorbereitet, getroffen und in tragfähige Schritte übersetzt.

 

Klarheit soll im Alltag wirksam werden, in Gesprächen, in Strukturen und in Grenzen.

 

Konsequenz gehört zu dieser Arbeit.

Ohne Härte, ohne Trost.

Verantwortung wird systemisch betrachtet und nicht moralisch aufgeladen.

 

Nicht alles ist verhandelbar, aber alles ist erklärbar.

Und nicht jede Last muss getragen werden, nur weil sie lange getragen wurde.

 

Diese Zusammenarbeit zielt auf Abschluss, auf Ordnung und auf tragfähige Entscheidungsfähigkeit.


Warum ich so arbeite

Diese Arbeit ist aus Situationen entstanden, in denen Verantwortung real getragen wurde und Entscheidungen konkrete Folgen hatten, für Menschen, für Unternehmen, für Beziehungen.

 

Was ich heute weitergebe, entsteht aus dieser Praxis.

Aus der Erfahrung, dass Entlastung durch Ordnung entsteht und Führung dort tragfähig wird, wo Verantwortung begrenzt ist und nicht dauerhaft kompensiert werden muss.

 

Mich leitet die Frage, was in einer Situation notwendig ist, damit Verantwortung wieder tragbar wird und Führung nicht auf Kosten der eigenen Substanz geht.


Für wen dieser Raum gedacht ist

Dieser Raum richtet sich an Unternehmer und Geschäftsführerinnen, die viel tragen und bei denen sich Verantwortung auf mehreren Ebenen überlagert.

 

Er setzt die Bereitschaft voraus, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung klar zu begrenzen.

 

Hier geht es nicht um alle.

Sondern um die Richtigen.


So kannst du starten

Die Zusammenarbeit findet im 1:1 statt.

Sie ist zeitlich begrenzt und auf Klarheit ausgerichtet.

 

Im Mittelpunkt stehen Verantwortung, Zuständigkeit und Entscheidung.

Die Arbeit führt dorthin, wo innere Wahrnehmung und äußere Realität wieder zusammenfinden.

 

Entscheidungen entstehen aus dieser Übereinstimmung heraus und lassen sich im Alltag umsetzen.


So beginnt die Zusammenarbeit

Der Einstieg erfolgt über eine Anfrage.

Sie dient der Einordnung, ob dieser Rahmen für deine Situation sinnvoll ist und wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.

 

Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich.

Stichpunkte reichen.

Die Klärung entsteht im Gespräch.

 

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Hinweis:

Eine Anfrage dient der Klärung.

Ob es zu einer Zusammenarbeit kommt, entscheidet sich aus dieser Einordnung heraus.